
Start:18038 Sanremo, Province of Imperia, Italy
Ziel:Genoa, Metropolitan City of Genoa, Italy
Die Giraglia Rolex Cup Regatta zählt zu den prestigeträchtigsten Regatten im Mittelmeerraum. Sie wird jährlich im Juni vom Yacht Club Italiano gemeinsam mit dem Yacht Club de France und der Société Nautique de Saint-Tropez ausgerichtet.
Die Regatta zieht Hunderte von Crews an, Amateure wie Profis, und präsentiert Yachten aller Art aus aller Welt. Für Anfänger bietet der Giraglia Rolex Cup 2025 die ideale Gelegenheit, erste Wettkampferfahrung in einem prestigeträchtigen Rennen zu sammeln und gleichzeitig die Grundlagen des Segelns im Wettkampf zu erlernen. Auch erfahrene Segler finden hier eine neue Herausforderung. Es erwartet Sie ein Sportevent voller Leidenschaft, Wettkampfgeist, Fairplay und Spannung. Nach den spannenden Wettkämpfen auf dem Wasser erwartet Sie abends ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm des Titelsponsors.
Dies ist eine Offshore-Regatta mit unvorhersehbaren Wetterbedingungen, die von den Teilnehmern Willenskraft und Können verlangt. Hohes Wettkampfniveau und eine interessante Route locken Talente aus aller Welt an. Auf unserer Plattform können Sie aus zahlreichen Angeboten ein Team auswählen, das Ihnen in Bezug auf Teamgeist, Interessen und sogar Alter zusagt!
Das Regattaprogramm ist so gestaltet, dass Sie drei wunderschöne Städte sehen können – zwei in Italien und eine in Frankreich.



ab 2.500 € / 9 Tage / 1Pers.
San Remo – Saint-Tropez-Regatta
Die Regatta startet in San Remo. Dieser Badeort wird auch die „Stadt der Blumen“ genannt. Überall gibt es Gewächshäuser, und der Duft von Blumen begleitet Sie. Besuchen Sie die Villa von Alfred Nobel und das Casino von San Remo, das 1905 erbaut wurde und noch immer in Betrieb ist. Die wahre Perle der Stadt ist die Christ-Erlöser-Kathedrale, auch bekannt als Russische Kirche, entworfen vom Architekten Schusev.
Die Regatta beginnt in San Remo. Dieser Badeort wird auch die „Stadt der Blumen“ genannt.

Pferderennen in Saint-Tropez
Saint-Tropez ist einer der beliebtesten Badeorte an der Côte d’Azur. In und um Saint-Tropez befinden sich die Villen bekannter Geschäftsleute, Schauspieler und Künstler. Und die Uferpromenade der Stadt ist stets belebt von Menschen, die in den zahlreichen Cafés entspannen oder einfach flanieren.

Rennen Saint-Tropez – Genua
Im 15. Jahrhundert war Genua das wichtigste Seetor Europas, was die Entwicklung der Stadt maßgeblich prägte. 1992 wurde hier der „Alte Hafen“ errichtet – eine Fußgängerzone mit dem Meeresmuseum und dem Aquarium.
Zu den Hauptattraktionen der Genueser Altstadt zählen die Kathedrale San Lorenzo, das Kolumbushaus und die Kirche San Ambrosius mit Gemälden des großen Rubens.

Das Ende der Regatta in Genua
Nach der Regatta empfehlen wir Ihnen, etwas Zeit in dieser Stadt zu verbringen. Probieren Sie in Genua unbedingt das lokale Streetfood – Focaccia. Sie wird alle paar Meter verkauft und ist überall anders: knusprig oder weich, salzig oder mit karamellisierten Zwiebeln gefüllt. Probieren Sie alle Varianten und finden Sie Ihren Favoriten. Ein weiteres typisches Streetfood-Gericht sind frittierte Meeresfrüchte. Und vergessen Sie nicht, das berühmte italienische Eis – Gelato – zu probieren!

Die Regatta findet in mehreren Etappen statt. In der ersten Etappe segeln die Yachten von San Remo nach Saint-Tropez; anschließend finden in Saint-Tropez mehrere Rennen statt. In der letzten Etappe segeln die Crews von Saint-Tropez nach Genua. Während der Regatta sehen Sie zwei Länder und segeln entlang der schönsten Orte der Mittelmeerküste.
Ja, natürlich. An Bord der Yacht befinden sich ein erfahrener Skipper und Crewmitglieder. Sie weisen Ihnen eine Rolle zu und bringen Ihnen alles bei, was Sie wissen müssen, um ein nützliches Crewmitglied zu sein und sich wohlzufühlen.
Ja, alle Crewmitglieder werden sich auf jeden Fall in verschiedenen Rollen ausprobieren, um sich besser kennenzulernen. Das Steuern am Ruder ist ebenso ein fester Bestandteil des Trainings für Anfänger wie das Setzen der Segel und das Unterstützen der Crew beim Anlegen.
In der Regel wohnen die Teilnehmer der Regatta auf der Yacht. Die Yacht verfügt über alles, was für einen komfortablen Aufenthalt nötig ist: gemütliche Betten, eine Küche, eine Dusche mit Toilette. Wenn Sie nicht auf einer Yacht wohnen möchten, können Sie eine Unterkunft im Hotel an Land organisieren.
Die Crew entscheidet gemeinsam, welche Art von Essen sie bevorzugt, und tätigt die notwendigen Einkäufe. Einfache Gerichte können in der Regel abwechselnd gekocht werden. Bei einigen Regatten werden tägliche Mahlzeiten und ein intensives Abendprogramm für alle Crews angeboten.
Wir können eine Einladung für ein Visum ausstellen, aber das Visum müssen Sie selbst beantragen.
Die meisten Menschen vertragen leichte Seekrankheit gut. Wenn Sie merken, dass Ihnen schlecht wird, ist es am besten, ans Steuer zu gehen oder die Segel zu trimmen. Beschäftigen Sie sich, zeigen Sie Ihrem Körper, dass Sie keine Zeit haben, krank zu werden — Sie müssen um den Sieg im Rennen kämpfen. Es gibt auch viele recht wirksame Mittel gegen Übelkeit. Wenn Sie sie vorab einnehmen, ist die Wahrscheinlichkeit der Seekrankheit nahezu null.
Vor jedem Törn organisieren wir ein Online-Treffen, bei dem sich die Teilnehmer und der Kapitän kennenlernen. Der Kapitän beantwortet alle Ihre Fragen. Die Crew hat einen Gruppenchat, damit Sie sich vor dem Start der Regatta kennenlernen können. Anschließend treffen Sie sich in der Marina.
Die Hauptregel lautet: bequeme und wettergerechte Kleidung. Kleidung: • Windjacke und Hose oder Shorts; • Hemd/Jacke mit UV-Schutz (Thermounterwäsche und Fleece); • verstellbarer Hut/Kappe; • Handschuhe. Wir empfehlen Ihnen, eine langärmlige Jacke mit UV-Schutz zu kaufen, um sich vor Sonne und starkem Wind zu schützen. Segelschuhe sollten: • leicht sein, mit rutschfester weißer Sohle; • mit fester Ferse; • mit fest geschlossener Spitze. Barfuß auf dem Boot können Sie hinfallen oder sich Finger und Füße an Deck verletzen. Auf der Yacht gibt es viele hervorstehende Teile, an denen man leicht hängen bleibt. Leider sind selbst erfahrene Segler nicht vor unangenehmen Verletzungen geschützt, wenn sie diese einfache Regel ignorieren.